Mittwochssegler

Die Webseite der Mittwochssegler im WV Schierstein 1921 e.V.

5. Mittwochsregatta

am 17. August 17 | von Njoerd | antworte

Liebe Seglerinnen,
liebe Segler,

es ist diesen Monat wieder einmal so weit, und hoffe auf rege Beteiligung,

nachdem die Sommerferien nun vorbei sind.

Aus diesem Grund lädt der Verein Euch zur

5. Mittwochsregatta am kommenden Mittwoch,

den 23.08.2017 um 18.00 Uhr

herzlich ein.

Wie immer werden die Meldungen am Steg entgegengenommen.

Es werden wie immer Helfer zum Auslegen der Tonnen gesucht!!!!!!

Mit seglerischen Grüssen

Petra

4. Mittwochsregatta

am 21. Juli 17 | von Njoerd | antworte

Liebe Seglerinnen,
liebe Segler,

es ist zwar zwischenzeitlich heiß geworden, aber ich hoffe, 
dass uns eine Abendbrise unterstützt.

Aus diesem Grund lädt der Verein Euch zur

4. Mittwochsregatta am kommenden Mittwoch,

den 26.07.2017 um 18.00 Uhr

herzlich ein.


Wie immer werden die Meldungen am Steg entgegengenommen.

Es werden noch Helfer zum Auslegen der Tonnen gesucht!!!!!!

Mit seglerischen Grüssen

Petra


Törn rund um Elba im Juni 2017

am 8. Juli 17 | von Ralf Heidger | antworte

Beim Segeln soll sich ja das Mittelmeer von seiner schönsten Seite zeigen, und so unternahmen wir voller Tatendrang und Neugier in der zweiten Juniwoche mit 7 Mitgliedern der Segelabteilung des WVS unseren einwöchigen Törn rund Elba. Am 10.6. flogen wir nach Pisa, wurden vom Fahrservice der Marina Scarlino bei Follonica abgeholt und übernahmen nach Einkauf und Check-In noch am Samstag unsere Hanse 415 vom örtlichen Vercharterer. Die Hanse 415 zeigte sich als geräumiges Boot mit klaren Linien, sportivem Schnitt und gut auf Wind anspringendem Charakter. Der Wetterbericht versprach durchweg sonnige Tage mit 5 bis 8 Knoten Wind vorwiegend aus West, gelegentlich nach Südwest bzw. Nordwest drehend. Um nicht gleich zu Beginn dagegen ankreuzen zu müssen, entschieden wir uns nicht für die Nord-, sondern die Südroute rund um die Insel.

Nr1 Schiff

Unsere beiden ersten Stopps waren die herrlichen Buchten von Lacona und Fetovaia auf der Südseite. Nach dem Ankerschluck in der Bucht stand stets jeweils Baden und Kochen an. In beiden Buchten gab es nachts Schwell, besonders in Fetovaia, und die ankernden Boote schwojten ordentlich um ihre Position. Wir setzten Fender, Ankeralarm und teilten eine Nachtwache ein, um einen Zusammenstoß mit benachbarten Booten verhindern zu können. Die Wachen waren sehr stimmungsvoll unter einem mediterranen Himmel, alle genossen das Sternenschauspiel. Tagsüber wurde es recht heiß, uns dürstete es nach gekühlten getränken und Eis, so führte uns ein weiterer Zwischenstopp in die Marina di Campo zum Einkaufen, Eis essen und Aperol Spritz trinken.

Bei der Passage entlang der Westküste nahmen wir die Verlängerung nach Capraia mit, einer früheren Gefängnisinsel, die heute vor allem Naturreservat für Mönchsrobben ist, aber über einen kleinen Hafen und hübschen Ort nebst Festung verfügt. Capraia ist schon seit römischen Zeiten besiedelt, heute ein beliebtes Wochenendziel italienischer Segler und immer noch etwas weltverloren und unberührt. Über den engen Hafen weht ein westlicher Fallwind aus den Höhen und macht das Anlegen an den Stegen bzw. an den Mooring-Kais zu einer Herausforderung. Allerdings hat sich der örtliche Hafenmeister darauf eingestellt und wuchtet blitzartig mit seinem PS-starken, vorn mit zusätzlichen Fendern versehenen Schlauchboot die Dickschiffe in Position. Trotz dieses Youtube-reifen Services sind die Liegengebühren gemäßigt: mehr als 65 € war nicht zu zahlen (inkl. Frischwasser, Landstrom und Sanitaria), und auch sonst waren die Liegegebühren sehr moderat im Vergleich etwa zu Kroatien.

Nr2 Capraia

Der Schlag zurück nach Elba führte uns wegen rechtsdrehenden Winden im Halbbogen in die hübsche und großzügige Marciana Marina auf Elbas Nordseite. Hier kann man im Hafen direkt am zentralen Pier anlegen, und der Hafenmeister und seine Gehilfen weisen zügig ein. Es stehen Wasser, Landstrom, sanitäre Einrichtungen und ein Cafe des Club Velo (CVMM) zur Verfügung. Die Marina liegt zu Füssen des Massivs vom Monte Capanne, dem höchsten Berg Elbas. Wir nutzten die Gelegenheit, mit dem Bus bis zur Talstation der Seilbahn und dort mit der Stehseilbahn auf den Gipfel hinauf zu fahren. Ein herrlicher Anblick über die gesamte Insel und ihre Buchten belohnte uns für diese Hauruck-Aktion. Anschließend gab es noch Bier, Snacks und Cocktails in Marciana Alto, dem höher gelegenen Schwesterörtchen unserer Marina. Auch die Busfahrt durch die grünen Hänge Elbas war herrlich und wird uns in Erinnerung bleiben.

Nr3 MonteCapanne

In fröhlicher Stimmung ging es am nächsten Tag zum Hauptort Portoferraio, dem „Eisenhafen“ von dem aus seit langem schon die Eisenerze Elbas aufs Festland verschifft werden. Wir konnten ohne Probleme und Enge im schönen alten Stadthafen an den Moorings der Nordwestmole anlegen. Die Versorgung mit Wasser, Strom und sanitären Anlagen ist bestens, preisgünstig und man bekommt noch ein Paket Eintrittskarten obendrein dazu. Ein Museum erzählt von der Stadtgründung durch Cosimo I di Medici im 16. Jahrhundert. Portoferraio ist sehenswert mit großer Festungsanlage, Altstadt mit Arkaden und vielen Treppen, und Napoleons Haus aus seinem Exil auf Elba 1814-15.

Nr4 Portoferraio

Am Abend fanden wir noch eine Shark 24 im Hafen, die gerade festgemacht hatte, in der Nähe von unserem Liegeplatz, unbekümmert, nicht weit einer riesigen Luxusyacht „Skyfall“, die betuchte Charterer für sich und Gäste für Wochentrips buchen konnten. Unsere Shark war ein roter „Rubin“ aus Mannheim, und die Eignerfamilie pflegte in dieser Gegend mit diesem wackeren Schiffchen den Sommerurlaub zu verbringen. Uns alle berührte es, hier eine Shark zu sehen und wir dachten an unser schönes Revier zuhause und an „Shark forever“.

Nr5 Shark s

Nach Portoferraio ging es wieder zurück zum Festland mit raumem bzw. achterlichem Wind. Abends untersuchte in der Marina Scarlino noch ein Taucher das Unterwasserschiff. Unsere übrigen Vorräte überließen wir einer jungen spanischen Regattacrew, die neben uns am Pier lag und für die Essens- und Weinvorräte dankbar war. Der Checkout am nächsten Morgen war früh, aber problemlos, und wir kamen mit unserem Fahrservice flott und rechtzeitig zum Flughafen für den Heimflug.

Nr6 Crew

Auch 2018 ist wieder ein einwöchiger Törn geplant; das Ziel steht noch nicht fest, aber Mittelmeerziele wie Mallorca, Sardinien oder griechische Inseln sind gute Kandidaten, eventuell für mehr Wind etwas früher im Jahr, z.B. im Mai. Bei Interesse einfach melden bei: ralf [dot] heidger [at] t-online [dot] de, Tel. 0611/840140.

Ralf Heidger

Einladung Quetschekucheregatta am 2. September

am 1. Juli 17 | von Njoerd | antworte

Liebe Seglerinnen,
liebe Segler, 

anbei die Einladung zur Quetschekucheregatta beim RYC

Mit seglerischen Grüssen

Petra

Anmeldeformular QK-Regatta Ausschreibung QK-Regatta 2017 
Regattaroute_Samstag_Infozettel

SHARK24 EM 2017 – NESSAJA siegt

am 23. Juni 17 | von hmeissner | antworte

SHARK24 EM 2017 am 17. Juni

Sieger Nessaja mit Peter Schiefer GER 1378
9. Bodo GER 2000
11. Jürgen GER 1593
29. Fritz GER 1677
20170617_EM_SHARK24_DSC1946

20170617_EM_SHARK24_IMG_4599

Bilder unter: Bilder EM



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